Heilwelt Team
Energiemedizin
MSC i. A. Christiane
Renkl Hetzenauer
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Schmerztherapie
Markus Renkl
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markus@heilwelt.com
LnB Motion
Erfolgsstatistik Schmerztherapie
Die aktuelle Gesamtstatistik vom 16.11.2007 bis 27.05.2010:
In dieser Statistik werden alle Ergebnisse aufgelistet, die seit Beginn der Schmerztherapieausbildungen unter den Teilnehmern erfahren und erfasst wurden:
2.485 Schmerzzustände insgesamt auf vorher festgelegten 100 %
1.662 Schmerzzustände = 66,88 % auf gefühlten 0 % = schmerzfrei
2.471 Schmerzzustände = 97,26 % auf gefühlten 0 % - 30 %

Historische Zahlen und Erklärung:
In diesem Zeitraum summierten wir in den Schmerztherapieausbildungen alle von den Teilnehmern selbst „mitgebrachten“ Schmerzzustände auf und beobachteten den Verlauf über die 4 Seminartage. Jeden Morgen und jeden Abend wurde der prozentuale Zustand der Schmerzen im Vergleich zum Zustand vor Beginn der Ausbildung gesetzt (100 Prozent).
Wir waren überrascht, dass 80 bis 90 Prozent der an der Ausbildung teilnehmenden Therapeuten selbst Schmerzen haben und hielten es anfangs für eine Ausnahme. Nachdem nun 2.200 Personen (Stand: 12/2009) unsere Ausbildung durchlaufen haben ist klar, dass diese Zahlen die Gesamtsituation darstellen.
Damit Sie die Situation in aller Deutlichkeit einschätzen können, vergegenwärtigen Sie sich bitte, dass ca. 90 Prozent der Teilnehmer „Profis“ in der Schmerztherapie sind. Sie haben entsprechende Ausbildungen, haben sich auf Schmerzen spezialisiert, Zusatzausbildungen absolviert, behandeln regelmäßig Schmerzpatienten und haben mit Sicherheit versucht, ihre eigenen Schmerzen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln selbst, oder durch Hilfe von Kollegen, in den Griff zu bekommen. Gibt es eine schwierigere „Patientengruppe“?
Bitte beachten Sie auch, dass zwischen einem Drittel und der Hälfte der erfassten Teilnehmer unter chronischen Schmerzen litten, also über längere Zeiträume von wenigen Jahren bis zu einigen Jahrzehnten. Der längste Leidensweg war über 50 Jahre! Diese chronifizierten Schmerzen sind ebenso in der Statistik erfasst, wie alle Arten von Operationen, künstliche Gelenke und Bandscheiben, Wirbelversteifungen, Fibromyalgie, verschobene Wirbel, schwerste Arthrose, Umstellungsoperationen und viele mehr.
Bitte berücksichtigen Sie dabei auch, dass die Schmerzreduzierungen, die wir erfasst haben, Nebeneffekte der Ausbildung sind. Anders als bei Schmerzpatienten, die in der Behandlung natürlich individuell optimiert therapiert werden, handeln wir in den ersten 3 Tagen systematisch den Ausbildungsstoff ab, ohne Rücksicht darauf, welcher Teilnehmer welche Behandlung und Engpassdehnungen, oder welche Einzelschritte daraus benötigen würde. Erst am letzten Tag werden die verbleibenden Schmerzzustände gezielt therapiert.
Sämtliche Schmerzzustände werden zu Beginn der Ausbildung für jeden Teilnehmer sichtbar mit Vornamen des Betroffenen an einer Plakatwand erfasst. Bei jeder Abfrage sind alle Teilnehmer zugegen. Die fotografisch festgehaltenen Ergebnisse können Sie hier oben detailliert betrachten. Alle Teilnehmer des entsprechenden Kurses stehen als Zeugen für die Korrektheit der Aufzeichnungen zur Verfügung.
Der Schmerzrahmen von 0 bis 30 Prozent hat sich in den letzten 20 Jahren herauskristallisiert. Patienten, die nach der ersten Behandlung noch einen Restschmerz von höchstens 30 Prozent haben, sind glücklich und äußern meist: „Wenn das so bleibt, bin ich der glücklichste Mensch der Welt, dann brauche ich keine Schmerzmittel mehr zu nehmen.“ Wir aber wissen, dass auch diese Patienten so gut wie immer nach der zweiten, dritten oder längstens der vierten Behandlung schmerzfrei sind. Es sind die Fälle, in denen das Bindegewebe sehr fest ist und der Körper einfach etwas länger braucht, um sich auf die durch die Therapie vorgenommene Löschung der muskulären Fehlprogramme einzulassen.
Diese 97 Prozent werden interessanterweise auch von anderer Seite, zumindest indirekt, erhärtet. Das Institut für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule in Köln, unter der Leitung von Prof. Dr. Froböse, erklärt: „Bei maximal 3 – 5 Prozent der Rückenschmerzen spielen strukturelle Schädigungen oder nervliche Einflüsse eine Rolle.“ Das könnten exakt die Fälle sein, die die Differenz unserer aktuell 97,26 Prozent zu den 100 Prozent sind. Zu bemerken ist allerdings dabei, dass sich diese Aussage des Gesundheitsinstituts nur auf Rückenschmerzen bezieht, während unsere Zahlen alle Schmerzzustände von Kopf bis Fuß enthalten. Aber warum sollte das, was bei Rückenschmerzen zutrifft, nicht auch bei anderen Schmerzzuständen zutreffen?
Diese Texte sind zum Teil www.Liebscher-Bracht.com entnommen.



