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Klangtherapie

Eine alte mystische Sufi-Weisheit sagt "Musik ist Nahrung für die Seele". Is das mehr als ein schöner Spruch? Omnidirektionale Lautsprecher sind einzigartige Schallwandler mit einem perfekten Rundstrahlverhalten, die dem akustischen Ideal einer atmenden Kugel nachempfunden sind, dazu mit ausgezeichnetem Frequenz- und Phasengang sowie einem hohen Wirkungsgrad eine ganz neue Qualität der naturgetreuen Musikwiedergabe erzeugen.

Warum ist das natürlicher als herkömmliche Lautsprecher?

Das Sonnenlicht wird kugelförmig abgestrahlt, dann vielfältig reflektiert und gelangt erst danach -indirekt- auf unsere Netzhaut. Automatisch vermeiden wir den direkten Blick in die Sonne.

Analog dazu verteilt sich der Schall in der Natur nie ganz und gar direkt, sondern er breitet sich - frequenzabhängig - ähnlich kugelförmig abstrahlend aus: vielfältig reflektiert erreicht er unser Ohr. Untersuchungen zufolge sind nur 10-14% des Schalls Direktschall, d.h. 86-90% unserer akustischen Wahrnehmung sind reflektierte Schallwellen! Aufgrund der winzigen zeitlichen Verzögerungen rechtes/linkes Ohr können wir die Schallquelle lokalisieren.

Auch Instrumentenklänge gehen diesen „Umweg“: Wenn wir einem Klavierkonzert andächtig lauschen oder eine schöne Gesangsstimme live hören, sind wir innerlich oft tief berührt und ergriffen. Eben weil wir ganz ruhig und entspannt die Töne wahrnehmen, wie sie sich räumlich ausbreiten, nämlich inklusive der natürlichen Raumreflexionen. Achten Sie doch beim nächsten Waldspaziergang mal auf die vielen sich ausbreitenden Geräusche aus allen Richtungen! Diese Wahrnehmung macht einen Teil der Entspannung aus, denn das Ohr ist dafür gemacht.

Warum ist das Ohr so wichtig?

Das Gehör ist mit großem Abstand unser empfindlichster Sinn, ebenso übrigens wie bei den am weitesten entwickelten Säugetieren, den Walen und Delfinen. Unser Innenohr erreicht bereits nach viereinhalb Monaten im Mutterleib die endgültige Größe und Funktion und ist in den meisten Fällen der letzte Sinn, der beim sterbenden Menschen erlischt. Könnte es entwicklungsgeschichtlich für uns Menschen wichtig zu sein, dem Hören mehr Bewusstsein und mehr Bedeutung als dem Auge beizumessen?

Wie der Begriff „Psychoakustik“ schon andeutet sind Psyche und Gehör sehr eng miteinander verknüpft. Blinde Mensche sind oft ausgeglichen, Taube jedoch im Schnitt sehr viel aggressiver und unruhiger.

(Anmerkung: Zum Thema „Hören“ empfehlen wir als sehr gute Literatur oder noch besser als Hörbuch die Werke von Joachim-Ernst Behrendt.)

Problem:

In unserer Gesellschaft ist das Gehör einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt. Maschinenlärm, Straßenverkehr usw. belastet uns weit mehr als früher angenommen. Dazu kommt noch die freiwillige Belastung einer Frontal- und Surroundbeschallung aus der Stereoanlage.

Geniessen Sie nach Terminvereinbarung diese heilsame Klangwelt  z.B. in Verbindung mit LnB Painless, der Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht oder lassen Sie einfach die Musik pur wirken.

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